Dr. Jan Benjamin Daniels

Dr. Jan Benjamin Daniels

  • Genehmigungs-und Planfeststellungsverfahren nach Baurecht, Fachplanungs- und Umweltrecht
  • Energierecht
  • Bauleitplanung für Gewerbe- und Wohnbebauung
  • Parlamentsrecht

Tel.: +49 221 95190-80
Fax: +49 221 95190-70
j.daniels@cbh.de
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Dr. Jan Benjamin Daniels studierte Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Im Anschluss war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunalrecht und Verwaltungswissenschaften (Professorin Dr. Pascale Cancik) an der Universität Osnabrück. Dort wurde er mit einer parlamentsrechtlichen Arbeit promoviert.

Nach seinem Referendariat in Bonn, Köln und Rīga/ Lettland (mit Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei CBH Rechtsanwälte und einer internationalen Sozietät in Rīga) begann Dr. Jan Benjamin Daniels seine Tätigkeit als Rechtsanwalt bei CBH.

Dr. Jan Benjamin Daniels arbeitet in den Praxisgruppen „Bau + Immobilien“ sowie „Verwaltung + Wirtschaft“. Er befasst sich vor allem mit Fragestellungen des Fachplanungs- und Umweltrechts, energierechtlichen Sachverhalten und der Bauleitplanung größerer Bauvorhaben.

Dr. Jan Benjamin Daniels ist Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück sowie der Hochschule Osnabrück.

Er ist unter anderem Mitglied der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl), des Jungen Forums Rechtsphilosophie (JFR) und von ELSA Alumni Deutschland e.V. (EAD), wo er sich ehrenamtlich als Trainer und Lokalbeauftragter engagiert.

  • Sitzungsausschluss und Ordnungsgeld. Praxis und Verfassungsmäßigkeit parlamentarischer Ordnungsmaßnahmen, Berlin u.a. 2018, zugl. Dissertation Osnabrück 2017, ISBN 978-3-643-13871-2.
  • Die Polizei im Parlament: Sitzungsausschlüsse von Abgeordneten und ihre Durchsetzung, auf: verfassungsblog.de, 2019.
  • Die Reform des lettischen Landprivatisierungsgesetzes vom 1. Juli 2017 und ihre Vereinbarkeit mit dem Europarecht, gemeinsam mit Magdalena Mayr und Theis Klauberg, in: Agrar- und Umweltrecht (AUR) 2017, S. 450–457.
  • Landkauf in Lettland – reformierte Regelungen, gemeinsam mit Theis Klauberg, in: Wirtschaft und Recht in Osteuropa (WiRo) 2017, S. 312.
  • Parteien und Staat, in: Rundbrief der DVPW, Band 150 (Frühjahr 2014), S. 28–31; ebenfalls als Gastbeitrag beim Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF) der Universität Düsseldorf erschienen.
  • Rote Karte für Störer – ,Platzverweis’ neben dem Fußballplatz, gemeinsam mit Konstanze Isensee und Pascale Cancik, in: Niedersächsische Verwaltungsblätter (NdsVBl) 2014, S. 260–264.
  • Ausländer und Parteien – regiert, aber nicht vertreten?, auf: Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht (JuWiss) 2013; ebenfalls als Gastbeitrag beim Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRuF) der Universität Düsseldorf erschienen.
  • Wozu Recht? 20. Jahrestagung des jfr am 04./05. April 2013 in Berlin, gemeinsam mit Stefan Martini, auf: Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht (JuWiss) 2013.
  • Rechtsvergleichende Beobachtungen der strafrechtlichen Relevanz des Berauschens in Ungarn und in Deutschland, gemeinsam mit Ágnes Tánczos, in: Sinn, Arndt/ Gropp, Walter/ Nagy, Ferenc (Hg.), Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht – Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts, Göttingen 2011, S. 363–372.
  • Die actio libera in causa unter dem Aspekt der Vorverlagerung der Strafbarkeit, in: Sinn, Arndt/ Gropp, Walter/ Nagy, Ferenc (Hg.), Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht – Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts, Göttingen 2011, S. 323–347.