Winfried Seibert

Winfried Seibert

  • Presse-, Urheber- und Medienrecht

Tel.: +49 221 95190-86
Fax: +49 221 95190-96
w.seibert@cbh.de
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Winfried Seibert hat Rechtswissenschaft in München und Köln studiert. Rechtsanwalt in Köln seit 1966, seit 1974 mit dem Schwerpunkt Presse- und Urheberrecht.

Er war mehr als zwanzig Jahre lang für das presserechtliche Lektorat des Wirtschaftsmagazins Capital zuständig und betreut ein bekanntes Fernsehmagazin seit dessen Gründung.

Er ist u.a. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Verlagsjustitiare und der ALAI (Association Littéraire et Artistique Internationale).

Neben Festschriftbeiträgen hat er u.a. zu zeitgeschichtlich-rechtshistorischen Themen verfasst: Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte“ (juristisches Buch des Jahre 1997), „Sonderfall – die ‚Wiedergutmachung’ bei den Shanghai-Flüchtlingen (in Hajo Jahn, Zwischen Theben und Shanghai), „Dolgesheimer Mord – Der Tod des Juden Julius Frank im Frühjahr 1933“ und „Die Kölner Kontroverse“ (2014).

Winfried Seibert gehört zu den führenden deutschen Anwälten, die gleichermaßen sowohl Verlage, als auch Betroffene (Personen aus Wirtschaft und Politik sowie Unternehmen) vertreten.